Fuhrpark-Logistik: Warum Mitarbeiter keine Autos überstellen sollten
Das Wichtigste in Kürze
- Kostenfalle: Interne Überstellungen verursachen hohe Opportunitätskosten durch Arbeitsausfall.
- Haftungsrisiko: Bei Schäden greift oft das Dienstnehmerhaftpflichtgesetz (DHG) zu Ungunsten des Arbeitgebers.
- Lösung: Externe Profis bieten Fixpreise, Rechtssicherheit und digitale Protokollierung.
Ein Mitarbeiter wechselt den Standort von Wien nach Innsbruck, ein Poolfahrzeug muss zur Zentrale zurück oder ein Neufahrzeug muss beim Händler abgeholt werden. In vielen Unternehmen ist der erste Gedanke: „Das macht der Herr Müller schnell mit.“
Doch was auf den ersten Blick wie die einfachste und günstigste Lösung aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als teure Kostenfalle mit unnötigen Risiken.
Die Milchmädchenrechnung: „Der Mitarbeiter ist eh da“
Viele Unternehmen kalkulieren nur die Spritkosten. Doch die wahren Kosten einer internen Überstellung sind deutlich höher:
- Opportunitätskosten: Während Herr Müller 5 Stunden auf der Autobahn verbringt, macht er nicht seinen eigentlichen Job. Er verkauft nichts, er programmiert nichts und er betreut keine Kunden. Dieser Produktivitätsausfall ist oft teurer als die Überstellung selbst.
- Reisekosten & Spesen: Der Mitarbeiter muss irgendwie zurückkommen (Zugticket 1. Klasse?), braucht Verpflegung (Diäten) und eventuell eine Übernachtung, wenn die Lenkzeiten überschritten werden.
- Überstunden: Fällt die Fahrtzeit aus dem normalen Rahmen, fallen teure Überstundenzuschläge an.
- Kollektivvertragliche Zuschläge: Oft übersehen: In vielen Kollektivverträgen sind Zuschläge vorgesehen, wenn Mitarbeiter tätigkeitsfremde Arbeiten verrichten (z.B. Chauffeurdienste). Das treibt die Kosten weiter in die Höhe.
Das Risiko fährt mit
Neben den Kosten gibt es rechtliche und sicherheitstechnische Aspekte, die oft übersehen werden:
- Arbeitsunfall: Ein Unfall während einer Dienstfahrt ist ein Arbeitsunfall. Das bedeutet nicht nur Leid für den Mitarbeiter, sondern auch bürokratischen Aufwand und mögliche Ausfallzeiten für das Unternehmen.
- Haftungsfalle (DHG): Verursacht der Mitarbeiter einen Schaden am Fahrzeug, greift das Dienstnehmerhaftpflichtgesetz. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Mitarbeiter oft gar nicht – der Unternehmer trägt den Schaden selbst.
- Ermüdung: Ein Mitarbeiter, der nach einem 8-Stunden-Tag noch „schnell“ ein Auto 400km überstellen soll, ist ein Sicherheitsrisiko. Unsere Fahrer sind Profis, die Lenk- und Ruhezeiten strikt einhalten.
Effizienz für Ihren Fuhrpark
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter das tun, was sie am besten können. Wir kümmern uns um die Logistik.
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Wir arbeiten bereits erfolgreich mit Autohäusern, Leasinggesellschaften und Firmenflotten zusammen. Unsere Vorteile für Geschäftskunden:
⚡ Schnelligkeit
Wir reagieren flexibel. Oft können wir Überstellungen innerhalb von 24-48 Stunden realisieren.
📋 Protokollierung
Digitales Übergabeprotokoll mit Fotos bei Abholung und Zustellung. Sie wissen genau, in welchem Zustand das Fahrzeug übergeben wurde.
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Keine versteckten Kosten. Sie erhalten ein Pauschalangebot inkl. aller Spesen, Maut und Treibstoff.
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Fazit: Outsourcing lohnt sich
Professionelle Fahrzeuglogistik ist günstiger und sicherer als die interne Lösung „auf Zuruf“. Schonen Sie Ihre Ressourcen und Ihre Mitarbeiter.